Adresse: Burgi Bläuel, Pyrgos-West Mani, 24024 Griechenland
Tel. +30-27210-78077, e-mail: burgi@mani-sonnenlink.com

Die Mani


Mani, der mittlere Finger des Südpeloponnes ist eine der schönsten und interessantesten Gegenden Griechenlands. Bislang noch einem einfachen, aber dennoch gepflegten Tourismus vorbehalten ist sie die einzige Gegend, die den Türken immer standhalten konnte. Berühmt ist die Mani als die "Toscana" Griechenlands sowie als deren berühmteste Olivenölgegend. 

Bis vor kurzem noch als Geheimtip gehandelt ist die Mani jetzt doch für alle Reisenden, die mit der Landschaft und der Bevölkerung in Kontakt sein möchten leicht zugänglich geworden.



















Die verschiedensten Strandtypen gehören zu einer der herausragenden Qualitäten der Mani. 
Von herrlichen Felsplatten bis idyllischen Sandstränden, langen und winzigen Buchten - flache und steile, ganz einsame und gut besuchte Strände sowohl mit als auch ohne Cafés und Tavernen. 
All dies kann innerhalb nur einer Fahrstunde erreicht werden. Bergwanderungen und Sonnenbäder mit Strandidyll sind ohne weiteres an einem Tag zu vereinbaren. 
Die Landschaft ist bunt, tiefgründig und im Sommer natürlich ausgetrocknet. Rote Erde, gelbes Stroh zwischen den Olivenbäumen, viel Stein und Fels und strahlend blaue Buchten. Das Meer ist sauber und klar - die Landschaft vor allem von Olivenhainen, Felsen, dem Tiefblau des Meeres und den Berghängen des Taigetosgebirges geprägt.
Die Dörfer sind relativ klein, oft an Berghänge geschmiegt und zum Grossteil im traditionellen Steinbaustil gebaut, weisse Häuschen im Stile eines Inselidylls sind kaum zu finden.
Viele Dörfer sind gut renoviert und ausgebaut, überall gibt es kleine Dorfkneipen.
Die Dörfer an den Stränden sind eher touristisch geprägt. Es gibt viele Tavernen, Cafés, Fischlokale und Läden, dennoch ist es sehr romantisch.
Hier haben wir ca.8 Monate “Frühling“. Mitte September, zum “Frühlingsanfang“, freut man sich über die ersten kühlen Winde und Meerschaumkronen und das ersehnte Juwel des ersten Regens. Im Januar über die schönen Regengüsse und zwischendurch über die viele Sonne, das Grün und das Leben, das entsteht. Im Mai ist man noch immer von der Blütenpracht und unheimlichen Kreationskraft der Mani fasziniert und kann sich gar nicht entscheiden, ob man dem Grünen nachtrauern oder das Gelbe begrüssen soll.
Hier kann man wunderbare Gärten anlegen und im Sommer ist alles verbrannt. 
Der Sommer: das dichte Gelb der Felder, die Dichte der Grillen, die zirpen, der Zikaden, die kreischen und die lauen Sommernächte.
Die heissen, sinnlichen, völlig überladenen, verschwitzten Siestasessions zwischen 16 und 19 Uhr, bevor man dann frisch geduscht einen Nescafé oder etwas anderes trinkt, um den zweiten Tag im Tag zu erleben. 
Man geniesst die gnädige Abendsonne, den Sonnenuntergang, ein köstliches Abendessen und lässt berauscht und grillenzirpenberieselt die Sterne auf sich herunterlächeln . Dies wirkt wie die Musik von Schumann, tausendmal schöner, und doch so unglaublich richtig nachempfunden. Er, der genau wusste, wie sich die Flächenmusik der Wahrnehmung der Seele sowie der unendlichen Erotik anhört und - fühlt.

Stell dir vor, du sitzt zum Frühstück an einem blauen, runden Cafehaustisch.
Herrliches Brot, frische Salatblätter in saftigem Grün und üppigen Formen, Oliven, Schafskäse, vielleicht etwas Olivenöl und frische Kräuter. Dein Lieblingsgetränk dampft in der Morgenfrische und du bist umspielt von den herrlichsten Farben, Tönen, Geräuschen und Gerüchen im morgendlichen, ständig sich erneuernden schillernden Licht.
Dein Herz ist gross, weit und du spürst echte Freude vom Grunde deiner Wurzel hinauf im Bauch, im Brustraum , wo es sich unendlich ausbreitet bis hin zum Kopf. 
Diese Freude möchte bleiben, stärker werden, wachsen und teilen.
Jetzt weisst du, dass hier etwas geschieht, das gut so ist und dass dieses Gefühl von Freude dir wirklich gehören, in dir geboren werden und sich mit dieser Welt verbinden darf, dass es sich ausbreiten kann und dass es WIRKLICH SO IST. Du selbst sowie deine Zukunft darf sich genauso anfühlen.
Dieser Moment ist vollkommen reich und dieser Reichtum, diese Wärme, dieser Austausch darf jeden Moment neu entstehen.
Es gibt einen unendlichen Quell in dir, der dieses Gefühl immer wieder neu entstehen, sich ausbreiten und sich verbinden lässt.
Du hast die Empfindung, die Welt sei ein einziges Crescendo und du weisst plötzlich, dass es immer Nachschub gibt für dich und für die Welt, in die du diese Strahlen der Freude hinausschickst und welche diese uneingeschränkt annimmt. Dieser Reichtum ist da und du weisst es.
Kontinuität, die keine ist, sondern ständig neu aus sich heraus schöpft, sich verbindet mit allem, hinfliessen und schaffen darf.
Und jeder Moment deines Lebens hat sein schöpferisches Potential, welches permanent fliesst. 
Die Welt ist eine ständig andauernde Sinfonie an Farben, Tönen von Gefühlen und diesem Fliessen und Erleben von neuer Verbundenheit sind keine Grenzen gesetzt.
Dies alles darfst du erleben, fühlen, SEIN.



Anreise: Im Sommer gibt es Direktcharterflüge nach Kalamata (in Reisebüros zu finden)
Oder man fliegt nach Athen und reist dann bis Kalamata weiter. (flexiblere Flugzeiten - und Daten).
Die Orte, die man für einen Besuch im Sonnenlink am Besten besuchen sollte sind Agios Nikolaos, Stoupa und Kardamili (Gemeinde Lefktrou) in Bundesland Messinia.
Eine phantastische Seite über die MANI und Kardamili...

 


Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Preisanfragen: e-mail an burgi@blauel.gr

Burgi Bläuel
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